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Kommt dein Lebenslauf als Ingenieur:in durch die Vorauswahl?
Präzision ist dein Beruf. Wir bringen sie in deinen Lebenslauf.
Konzerne und Industrie-Mittelstand sortieren Bewerbungen automatisch vor – mit Systemen wie SAP SuccessFactors oder Personio. Prüf in zwei Minuten, ob deine Kompetenzen wirklich ankommen – und was du konkret verbessern kannst.
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Wissenschaftlich fundiert statt Bauchgefühl
Warum wir auf Bedeutung statt starre Stichwortsuche setzen.
Basiert auf aktueller Forschung
Aktuelle Forschung zu automatisierten Bewerbungssystemen zeigt ein wiederkehrendes Problem: reiner, exakter Stichwortabgleich sortiert qualifizierte Bewerber:innen aus – nicht weil ihnen die Qualifikation fehlt, sondern weil sie einen anderen Begriff dafür verwendet haben als das System erwartet. Fachleute nennen das „algorithmische Reibung" bzw. False Negatives.
Systeme, die stattdessen Bedeutung und Zusammenhang statt starrer Phrasen erkennen, reduzieren diese Fehlerquote nachweislich – ohne an Genauigkeit zu verlieren. Genau deshalb erkennt unser Check Fachbegriffe auch dann, wenn sie anders formuliert sind – etwa „Project Management" für „Projektleitung", „Commissioning" für „Inbetriebnahme" oder getrennt stehende Wörter wie „CAD" und „Konstruktion" statt der exakten Phrase „CAD-Konstruktion".
- Fofanah, I. D. (2026): Quantifying Algorithmic Friction in Automated Resume Screening Systems. arXiv:2602.04087
- Resume2Vec – Transforming Applicant Tracking Systems with Intelligent Resume Embeddings. MDPI Electronics, 2025
ingenieur-lebenslauf.de wurde von jemandem mit wissenschaftlichem Hintergrund gegründet. Der Check ist bewusst dediziert aus Forschung zu automatisierten Bewerbungssystemen heraus entwickelt worden – nicht aus Bauchgefühl.
Der Lebenslauf-Check auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, kurz und eindeutig.
- Was es ist
- Eine kostenlose Analyse, die prüft, ob ein Lebenslauf durch automatische Bewerbungsfilter (ATS) kommt – spezialisiert auf Ingenieurberufe.
- Für wen
- Ingenieur:innen aller Fachrichtungen (Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Mechatronik u. a.), Techniker:innen und Absolvent:innen technischer Studiengänge in Deutschland.
- Preis
- Die Analyse ist kostenlos. Eine optionale professionelle Optimierung kostet aktuell zum Einführungspreis einmalig 20 € (regulär 29 €).
- Abo
- Kein Abo, keine Testphase, die sich automatisch verlängert, nichts zu kündigen.
- Datenschutz
- Die Analyse läuft vollständig im Browser. Der Lebenslauf wird nicht hochgeladen und nicht gespeichert.
- Dauer
- Analyse in unter zwei Minuten. Optionale Optimierung innerhalb von 24 Stunden.
Warum Lebensläufe von Ingenieur:innen aussortiert werden
Trotz Fachkräftemangel bleiben gute Bewerbungen hängen. Das sind die Gründe.
Was ist ein ATS?
Ein Applicant Tracking System (ATS), auf Deutsch Bewerbermanagement-System, ist eine Software, mit der Unternehmen Bewerbungen automatisch erfassen, maschinell auslesen und vorsortieren. Das System ordnet die Inhalte eines Lebenslaufs Feldern zu – etwa Abschluss, Fachrichtung, Software-Kenntnisse und Methoden. In der deutschen Industrie verbreitete Systeme sind unter anderem SAP SuccessFactors (bei Großkonzernen) und Personio (im Mittelstand). Werden Kompetenzen nicht klar und ausgeschrieben genannt, kann eine fachlich passende Bewerbung aussortiert werden, bevor ein Mensch sie liest.
Warum gute Bewerbungen trotzdem scheitern
Es klingt paradox: Ingenieur:innen werden händeringend gesucht – und trotzdem bekommen viele Bewerber:innen Absagen oder gar keine Rückmeldung. Ein häufiger Grund liegt nicht an der Qualifikation, sondern an der automatischen Vorauswahl.
Dabei entstehen typische Stolperfallen:
- Akronyme ohne ausgeschriebene Variante. Wer nur „FEM" schreibt, wird von Systemen, die nach „Finite-Elemente-Methode" suchen, oft nicht gefunden – und umgekehrt. Am sichersten ist beides.
- Deutsch vs. Englisch. Die Stellenanzeige sagt „Project Management", im Lebenslauf steht nur „Projektleitung" – exakte Stichwortfilter erkennen die Übereinstimmung nicht.
- Software-Kenntnisse versteckt im Fließtext statt in einer klar benannten Rubrik wie „Kenntnisse" oder „Software".
- Grafiken, Tabellen und Spaltenlayouts können von Parsern falsch oder gar nicht gelesen werden – gerade bei den beliebten zweispaltigen Vorlagen.
- Uneinheitliche Datumsformate führen dazu, dass Berufserfahrung falsch berechnet wird.
- Floskeln statt Substanz: „zuständig für Konstruktion" sagt weniger aus als „12 Baugruppen für die Serienfertigung konstruiert, Fertigungskosten um 15 % gesenkt".
Die gute Nachricht: Das sind alles Formulierungs- und Struktur-Probleme – keine fachlichen. Genau dafür haben wir diesen Check gebaut.
Das gehört in den Lebenslauf einer Ingenieurin / eines Ingenieurs
Die Bausteine, auf die sowohl Systeme als auch Personalverantwortliche achten.
- Vollständige Kontaktdaten – E-Mail und Telefonnummer als klarer Text, plus Link zu LinkedIn oder Xing.
- Dein Abschluss ausgeschrieben – z. B. „Master of Science (M.Sc.) Maschinenbau", „Dipl.-Ing. Elektrotechnik". Nenne Abkürzung und Langform.
- Deine Fachrichtung klar benannt – Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Bauingenieurwesen, Verfahrenstechnik.
- Software und Tools in eigener Rubrik – CATIA, SolidWorks, AutoCAD, ANSYS, MATLAB/Simulink, TIA Portal, EPLAN, SAP.
- Methoden und Zertifikate mit Jahreszahl – Projektleitung, Lean, Six Sigma, FMEA, ISO 9001.
- Konkrete, messbare Angaben – „Projektbudget von 1,2 Mio. € verantwortet", „Durchlaufzeit um 20 % reduziert", „Team von 8 Ingenieuren geführt".
- Aktive Verben statt Ich-Form – „entwickelt", „konstruiert", „in Betrieb genommen" statt „Ich war zuständig für …".
- Einheitliche Datumsformate – z. B. durchgehend 04/2019 – 03/2024.
Unser kostenloser Check prüft genau diese Punkte automatisch und zeigt dir, welche davon in deinem Lebenslauf noch fehlen.
Lebenslauf-Tipps nach Fachrichtung
Je nach Einsatzbereich zählen unterschiedliche Schlüsselbegriffe.
Lebenslauf für Konstruktion & Entwicklung (Maschinenbau)
Hier zählen die CAD-Systeme (CATIA, SolidWorks, Siemens NX, Creo – nenne genau die, die du beherrschst), Berechnungserfahrung (FEM, ANSYS), Toleranz- und Normgerechtigkeit sowie Erfahrung von der Konzeptphase bis zur Serienreife. Nenne konkrete Produkte oder Baugruppen und Stückzahlen.
Lebenslauf für Elektrotechnik & Automatisierung
Entscheidende Begriffe sind SPS-Programmierung (TIA Portal, Step 7, Codesys), EPLAN, Antriebstechnik, Inbetriebnahme und Sicherheitstechnik. Wer Anlagen im Feld in Betrieb genommen hat, sollte Anzahl und Standorte (auch international) explizit nennen – Reisebereitschaft ist hier ein gefragtes Signal.
Lebenslauf für das Bauingenieurwesen
Betone Projektvolumen in Euro, HOAI-Leistungsphasen, Software wie Revit oder BIM-Erfahrung sowie Tragwerksplanung oder Bauleitung. Referenzprojekte mit Größenordnung („Wohnanlage mit 120 Einheiten, 18 Mio. € Bauvolumen") wirken stärker als Aufgabenlisten.
Berufseinstieg nach dem Studium
Als Absolvent:in zählen Abschlussarbeit (Thema und Praxisbezug nennen!), Praktika, Werkstudententätigkeiten und Studienprojekte. Software-Kenntnisse aus dem Studium gehören vollständig in eine eigene Rubrik – sie sind oft das wichtigste Matching-Kriterium, wenn Berufserfahrung noch fehlt.
Häufige Fragen
Alles, was Ingenieur:innen vor der Bewerbung wissen wollen.
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